Exkursion zum NS-Dokumentationszentrum
Die Exkursion hat im Rahmen des Orientierungskurses des Jugendintegrationskurses (JIK) 328 stattgefunden. Im NS-Dok hatten wir eine 2-stündige Führung, die auf die Teilnehmenden zugeschnitten war.
Ziel des Ausflugs war es, mehr über die Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland zu erfahren und Geschichte an einem authentischen Ort zu erleben. Die Teilnehmenden erfuhren, wie Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Religion oder ihrer politischen Überzeugung verfolgt wurden.
Viele Teilnehmer*innen waren von den Berichten über die Verfolgung und Diskriminierung während der NS-Zeit tief berührt. Besonders die erhaltenen Gefängniszellen und die Inschriften der Gefangenen haben einen starken Eindruck hinterlassen.
Im Anschluss haben wir gemeinsam ein Plakat zu den gesammelten Eindrücken erstellt. Darauf ist zum Beispiel auch ein Zitat zu finden, das ein Teilnehmer aus einer der Gefängniszellen mitgenommen hat.
Im Anschluss haben wir mit der Klasse noch etwas in Köln getrunken und gegessen. Wir sind am Rhein spazieren gegangen und haben uns über die Eindrücke ausgetauscht. Trotz des schweren Themas, fanden wir natürlich auch Momente, in denen wir viel gelacht und eine gute Zeit gehabt haben.
*Diese Jugendintegrationskurse werden durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefördert.
Beitragsbilder: Euro-Schulen Düren