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Die Gruppe der Auszubildenden steht in einer Reihe in einem Innenraum mit Fliesenboden und abgehängter Decke. Die meisten tragen gelbe Warnwesten über Alltagskleidung. Im Hintergrund sind Glastüren und ein Informationsstand mit Plakaten und Roll-up-Bannern zu sehen. Die Personen blicken zur Kamera und lächeln.

Unser Mobilitätstraining in Leipzig

17. April 2026

Bericht zum Mobilitätstraining 

Wir, die Auszubildenden zu Fachlagerist*innen (Klassen FL 24 und FL 23), Tischler*innen (Klasse FPT 24) und Verkäufer*innen (Klasse VK 24), fuhren am 25. März 2026 alle gemeinsam mit dem Zug nach Leipzig. Dort angekommen, mussten wir den Weg ins Hostel finden und gingen gemeinsam hin. Im Hostel angekommen, bekamen wir unsere Zimmer und durften uns einrichten. Nach einer kleinen Pause trafen wir uns in der Lobby. Jetzt ging es darum, das Naturkundemuseum in Leipzig zu finden. Wir machten uns gemeinsam auf den Weg und haben es natürlich gefunden. 

Im Naturkundemuseum 

Im Naturkundemuseum gab es viele Tiere zu sehen. Außerdem waren Baumscheiben, Pflanzen und Schmetterlinge ausgestellt. So fand jeder etwas Interessantes zum Anschauen. Nach dem Naturkundemuseum hatten wir Freizeit und jeder begab sich selbständig auf den Rückweg. Um 18:30 Uhr trafen wir uns zum gemeinsamen Abendbrot im Hostel. 

Interessante und lehrreiche Stadtrallye 

Unsere Stadtrallye am Donnerstagvormittag war ein spannendes und lehrreiches Erlebnis. Zu Beginn wurden wir in kleine Gruppen eingeteilt und bekamen einen Zettel mit verschiedenen Orten, die wir aufsuchen sollten. Dazu gehörten zum Beispiel Norma, die Sparkasse, die Stadtverwaltung, eine Krankenkasse, die Postfiliale, die DAK, ein Fitnessstudio und ein Kino. 

Unsere Aufgabe war es, diese Einrichtungen zu finden und uns dort einen Stempel geben zu lassen. Falls das nicht möglich war, sollten wir ein Foto als Beweis machen. Wir waren viel unterwegs und mussten uns gut orientieren, um alle Stationen zu finden. Dabei haben wir gelernt, im Team zusammenzuarbeiten und einander zu helfen. Jeder hatte eine Aufgabe, und gemeinsam haben wir es geschafft, alle Orte zu finden. 

Außerdem mussten wir teilweise mit fremden Menschen sprechen, was für manche von uns eine Herausforderung war. Trotzdem haben wir gemerkt, dass es wichtig ist, höflich nachzufragen und keine Angst zu haben. 

Besichtigung des weltweit größten Online-Versandhändlers 

Donnerstagnachmittag haben wir Fachlagerist*innen, Tischler*innen und Verkäufer*innen eine Besichtigung im Amazon-Lager gehabt. Den Weg dorthin mussten wir wieder selbst finden. Zu Beginn erhielten wie eine Einweisung, in dem uns die wichtigsten Regeln und Abläufe erklärt wurden. Anschließend bekamen wir Warnwesten und Betriebskärtchen, damit wir als offizielle Besucher*innen zu erkennen waren. Wir wurden mit einem Headset ausgestattet, damit wir die Erklärungen alle gut hören konnten. 

Labyrinthisch groß 

Nun startete die Führung. Zuerst konnten wir das Lager von oben betrachten, wo wir ein Überblick über die Größe und Organisation bekamen. Anschließend gingen wir nach oben in das Kleinteilelager und schauten uns diesen Bereich genauer an. Dort wurde uns erklärt, dass das Lager so groß und unübersichtlich ist, dass man sich darin leicht verlaufen kann. 

Reger Warenein- & Ausgang

Danach haben wir uns angesehen, wie die bestellte Ware verpackt wird. Anschließend besuchten wir den Warenausgang und den Wareneingang, um zu sehen, wie die Pakete versendet und neue Ware angenommen wurden. Wir sind danach in den Bereich gegangen, wo viel mit dem Stapler gearbeitet wird. Dort haben wir gesehen, wie durch die Staplerfahrer die Ware entgegengenommen, sortiert und eingelagert wird. Hier mussten wir besonders aufmerksam sein, denn es herrschte reger Staplerverkehr. 

Der Besuch bei Amazon hat uns sehr gut gefallen. Es war sehr interessant, das Lager und die Abläufe zu begutachten. Und das nicht nur für die Fachlagerist*innen, sondern auch im Allgemeinen, schließlich bestellt fast jede*r mal etwas über Amazon. 

Wir hatten die Tage auch Freizeit, wo wir ohne unsere Betreuer*innen durch die Stadt bummeln konnten. Am Abend waren wir gemeinsam bei „Hans im Glück“ Abendbrot essen. Bei der großen Auswahl an vielen verschiedenen Burgern und Beilagen fand jeder etwas Leckeres für seinen Geschmack. 

Fazit

Am Freitag haben wir die Tage gemeinsam ausgewertet. Dabei haben wir darüber gesprochen, was gut gelaufen ist und wo es Schwierigkeiten gab. Wir wurden von unseren Sozialpädagog*innen und Ausbilder*innen für unsere Disziplin und gute Mitarbeit gelobt. Am Ende waren wir stolz, dass wir alle Aufgaben gemeistert haben. Das Mobilitätstraining hat uns nicht nur Spaß gemacht, sondern auch gezeigt, wie man sich in einer Stadt zurechtfindet und als Team zusammenarbeitet.

Beitragsbilder: Euro-Schulen Hoyerswerda
Text: Auszubildende der Klassen FL 24, FL 23, FPT 24 und VK 24

Geschlechtergerechtigkeit gehört zu den Grundsätzen unseres Unternehmens. Sprachliche Gleichbehandlung ist dabei ein wesentliches Merkmal. Für den diskriminierungsfreien Sprachgebrauch verwenden wir in Texten den Gender Star bei allen personenbezogenen Bezeichnungen, um alle Geschlechter und Geschlechtsidentitäten einzuschließen. Versehentliche Abweichungen enthalten keine Diskriminierungsabsicht.