Eine Gruppe von Pilgern steht vor einem Gebäude mit einem Schild, das auf die 'Pilger-Oase' hinweist. Die Personen tragen Rucksäcke und lächeln in die Kamera. Im Hintergrund sind Bäume und ein gepflasterter Weg zu sehen.

Pilgertour der angehenden Verkäufer*innen: So weit die Füße uns tragen

18. August 2026

Am 11. August 2026 fiel für die Teilnehmenden der Ausbildung zum*r Verkäufer*in (Klasse VK24) der Startschuss zum gemeinsamen Pilgern. Zusammen mit unserer Schulleiterin Silvana Niemz ging es zuerst mit dem Auto nach Bautzen. Dort angekommen, hieß es nun: Drei Tage zu Fuß weiter. Von Bautzen führte der Weg rund 20 Kilometer nach Crostwitz, wo die Pilgerherberge auf uns wartete. Unsere Füße waren „happy“, als die Schuhe aus waren und wir uns erholen konnten. 

Herausforderung: Hutberg

Am nächsten Tag ging es weiter nach Kamenz, wo die vielleicht größte Herausforderung auf uns wartete: der Aufstieg auf den Hutberg. Der Weg war eine Strapaze, aber wir haben es gemeinsam geschafft. Oben angekommen, war nicht nur die Aussicht fantastisch, sondern auch die Glücksgefühle in unseren Köpfen waren überragend. Doch die Strecke für den zweiten Tag war aber noch nicht ganz geschafft. Wir mussten noch weiter nach Schwosdorf wandern, wo sich unser Nachtquartier befand.

Schritt für Schritt nach Königsbrück

Endlich konnten wir uns ausruhen und am Lagerfeuer den Tag ausklingen lassen. Am nächsten Tag hieß es ein letztes Mal: Rücksäcke aufsetzen und los geht‘s. Am dritten Tag liefen wir die letzte Etappe von Schwosdorf nach Königsbrück – etwa 12 Kilometer. Unsere Füße und Beine fühlten sich auf einmal leicht an und der Weg schien nicht mehr so beschwerlich. Das lag wahrscheinlich daran, dass wir uns unserem Ziel – dem Zuhause – näherten.

Stolz, Erleichterung und etwas Wehmut

In Königsbrück angekommen, verspürten wir Stolz und Erleichterung, aber auch etwas Wehmut. Diese unglaubliche Erfahrung, über sich hinauszuwachsen, trotz Hitze und schmerzenden Füßen seinen Weg zu gehen, war grandios.

Jeder und jede hat innerlich seinen eigenen Kampf ausgefochten, aber als Team sind wir stärker geworden.

Beitragsbilder: Euro-Schulen Hoyerswerda

Geschlechtergerechtigkeit gehört zu den Grundsätzen unseres Unternehmens. Sprachliche Gleichbehandlung ist dabei ein wesentliches Merkmal. Für den diskriminierungsfreien Sprachgebrauch verwenden wir in Texten den Gender Star bei allen personenbezogenen Bezeichnungen, um alle Geschlechter und Geschlechtsidentitäten einzuschließen. Versehentliche Abweichungen enthalten keine Diskriminierungsabsicht.