Partnerschaftstreffen zu Projekt "Europe Job Bank" in Timisoara-1

Partnerschaftstreffen zu Projekt "Europe Job Bank" in Timisoara

28. Juni 2013

Drittes Treffen im Rahmen des Leonardo da Vinci Partnerschaftsprojektes Europe Job Bank in Timisoara (Rumänien) vom 5. Juni bis 8. Juni 2013.

Nach den Treffen in Deutschland und in Tschechien wurden die Beratungen zur Verbesserung der Praxiswirksamkeit der Berufsausbildung in Timisoara (Rumänien) mit der Präsentation der Ergebnisse aller teilnehmenden Partnerinstitutionen zur Befragung von Auszubildenden und Studenten fortgesetzt. Die Zusammenfassung der Ergebnisse können auf der Website der Partnerschaft [<link http: www.europejobbank.org external-link external link in current>Opens external link in current windowwww.europejobbank.org] eingesehen werden.

Die Delegationen aus der Türkei, Litauen, Tschechien, Italien, Spanien und Deutschland (Euro-Schulen Halle) wurden mit der diesem Land eigenen Gastfreundschaft herzlich willkommen geheißen.  Die rumänischen Gastgeber hatten ein inhaltlich und kulturell sehr anspruchsvolles Programm organisiert und sehr engagiert umgesetzt.
Von den Euro-Schulen Halle hat wieder eine Schülerin des 1. Ausbildungsjahres zur staatlich geprüften Wirtschaftsassistentin teilgenommen (siehe untenstehender Artikel). Die Schüler lernen durch diese Treffen Auszubildende und Ausbildungsmöglichkeiten europäischer Länder kennen und knüpfen damit internationale Kontakte. Sie werden auch erstmalig mit den Möglichkeiten, die solche Treffen für die Verbesserung und Internationalisierung der Berufsausbildung bieten, konfrontiert.
Das nächste Treffen der Partnerschaft findet im September  2013 in Burdur (Türkei) statt.

Timisoara [Tatiana Watzal – WA12]
Unsere Reise begann am 5. Juni 2013. Es war ein schöner, sonniger Tag. Unser Flug war gar nicht lang, oder zumindest erschien er mir nicht so lang, weil ich so aufgeregt war!

Als wir in Timisoara ankamen, wurden wir von einer netten Dame abgeholt. Und schon fing eine wun-derschöne Reise an.  Ich durfte in der Schule mit den anderen Jugendlichen übernachten. Erst wurden wir vorgestellt. Keiner der Jugendlichen war schüchtern. Es wurde von Anfang an alles erzählt und gefragt. Unser Tagesplan war von 8 Uhr morgens bis 20 Uhr abends gut gefüllt. 

Einige der Aktivitäten waren: 
1.    Einen Baum pflanzen
2.    Stadtbesichtigung 
3.    Einkaufszentrum 
4.    Armbänder basteln 
5.    Zoo und Museum besichtigen

Jede Aktivität hat mehr Spaß gemacht als die andere, aber was mir am meisten gefallen hat, war un-seren Baum zu pflanzen. Nach dem Pflanzen hat jeder ein Namensschild bekommen, das wir an den Baum hängen konnten und zusätzlich ein Zertifikat, auf dem drauf stand, dass dieser Baum uns ge-hört.
Timisoara ist eine schöne Stadt mit freundlichen Menschen. Es waren wirklich gute Gastgeber. Man hat sich wie zuhause gefühlt. Durch diese Reise haben wir verschiedene Kulturen kennen gelernt, lustige Geschichten ausgetauscht, von verschiedenen Berufsausbildungen gehört, usw.
Die Reise war eine großartige Erfahrung, sie hat mir sehr gut gefallen. Ich wollte gar nicht mehr zurück!

Third meeting in the framework of the Leonardo da Vinci partnership project Europe Job Bank in Timisoara (Romania) from 5 to 8 June 2013. 


After the meetings in Germany and the Czech Republic the main focus of the conference in Timisoara was on the presentations of the results of the students’ and graduates’ surveys conducted in all participating institutions. The evaluation of all these surveys shall help to reach the partnership’s final goal of improving the practical efficiency of vocational training courses.
A summary of the results can be reviewed on the partnership’s website [www.europejobbank.org]. 

The delegations from Turkey, Lithuania, the Czech Republic, Italy, Spain and Germany (Euro-Schools Halle) were warmly welcome with the typically Romanian hospitality. Our Romanian hosts organized  seminars in a very creative and successful atmosphere and provided us with a very ambitious cultural programmme. Again one student from the Euro-Schools in Halle was offered to take part in meeting. Tatiana Watzal from the business administration course WA 12 took her chance to meet students from other European countries, to learn more about their training opportunities and to establish international relations. In this way the students first face the possibilities to improve and internationalize their voca-tional training provided by those projects.
The partnership’s next meeting is taking place in Burdur (Turkey) in September 2013.


Timisoara [Tatiana Watzal, 1st year trainee as Business Administrator] 
Our journey to Timisoara started 5 June 2013 – a nice and sunny day. Our flight did not last long – at least I was so excited that it did not seem to be very long.  
When we arrived in Timisoara, Alina, one of the representatives of the Romanian partner organization, picked us up. That was the beginning of three wonderful and very exciting days. I could stay together with other students in the school’s boarding house. First of all, we introduced ourselves. None of the students was shy so we could talk about everything and ask any question right from the beginning. Our daily agenda was full of interest-ing activities.

They included activities like: 
1.    Planting a tree
2.    A tour of the city
3.    A visit to the shopping centre
4.    Making bracelet
5.    Visiting the zoo and a museum

All activities were very interesting, but what I enjoyed most was planting a tree. After we had planted the tree we were given name tags which we could hang at the branches. We also received a certificate proving that the tree was ours. Timisoara is a wonderful city with friendly and hospitable people. Our Romanian friends were really good hosts who made us feel at home.  On our journey to Romania we met various cultures, exchanged funny stories and learnt about various vocational trainings.
The trip was a great experience – I would like to have stayed there!

Photos of the meeting in Timisoara: Manfred Boide

Geschlechtergerechtigkeit gehört zu den Grundsätzen unseres Unternehmens. Sprachliche Gleichbehandlung ist dabei ein wesentliches Merkmal. Für den diskriminierungsfreien Sprachgebrauch verwenden wir in Texten den Gender Star bei allen personenbezogenen Bezeichnungen, um alle Geschlechter und Geschlechtsidentitäten einzuschließen. Versehentliche Abweichungen enthalten keine Diskriminierungsabsicht.
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