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Die ehemalige Auszubildende und nun neue Kollegin Lea sitzt vor dem Computer am Schreibtisch, trägt eine Brille, ein weiß-rot gestreiftes Oberteil und einen Blazer darüber und lächelt in die Kamera.

Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung!

17. Juli 2026

Lea Staklies hat ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement erfolgreich abgeschlossen – und bleibt uns zum Glück erhalten. In den letzten Jahren ist sie für viele im Team zu einer festen Ansprechpartnerin geworden.

Wer mit Lea zusammenarbeitet, weiß: Sie ist immer freundlich, geduldig und hilfsbereit. Gerade wenn es mal komplizierter wird, bleibt sie dran, fragt nach und arbeitet sich Schritt für Schritt durch – das hat sie während ihrer Ausbildung immer wieder gezeigt. Und mit ihrer eigenen Art bringt sie auch immer wieder kleine, sympathische Momente in den Arbeitsalltag.

Wir haben mit ihr über ihre Ausbildungszeit und ihre Erfahrungen bei uns gesprochen.

Lea, herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Abschluss! Erinnerst du dich noch an deinen ersten Tag bei uns? Wie war dein Eindruck?

„Und wie ich mich erinnere! An meinem ersten Tag hatte ich ehrlich gesagt ziemlichen Respekt vor der Flut an Informationen. Überall waren Kursnummern, Buchungsnummern und lange Checklisten für Telefonate und Beratungen. Ich habe mich damals wirklich gefragt, wie man das alles behalten soll – aber rückblickend ging es dann doch erstaunlich schnell.“

Warum hast du dich damals für die Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement entschieden?

„Die Entscheidung für die Ausbildung fiel eigentlich erst durch einen glücklichen Zufall, nämlich mein Praktikum bei den Euro-Schulen Niederrhein, im Rahmen der Vorphase der ersten AsaFlex-Maßnahme in Viersen. Vorher hatte ich das Berufsfeld gar nicht auf dem Schirm – Büro kam für mich eigentlich nicht infrage.

Während des Praktikums habe ich aber schnell gemerkt, wie viel Spaß mir die vielseitigen Aufgaben machen. Die Tatsache, dass es doch viel mehr Abwechslung in diesem Büroalltag gab, und der tägliche Kontakt mit den Kund*innen haben mich so begeistert, dass ich schnell nur noch auf genau diese Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement fixiert war!“

Welche Aufgaben haben dir während der Ausbildung besonders viel Spaß gemacht?

„Ganz klar die Kundenberatung! Da es mir einfach Freude bereitet, anderen Menschen zu helfen, war das von Anfang an meine absolute Lieblingsaufgabe. Am Empfang und in der Beratung ist immer etwas los, es gibt offene Fragen zu klären, und ich konnte den Kund*innen oft mit einem offenen Ohr oder einer helfenden Hand zur Seite stehen.

Mittlerweile schätze ich aber auch die ruhigeren Momente im Arbeitsalltag. Eine Aufgabe wie die Inventur sorgt manchmal für einen angenehm strukturierten Tag, was mir inzwischen ebenfalls richtig Spaß macht. Im Grunde gibt es aus fast jedem Bereich Aufgaben, die mir Freude bereiten.“

Gab es auch Herausforderungen, an denen du besonders gewachsen bist, und was hast du dabei über dich selbst gelernt?

„Vor Antritt meiner Ausbildung war ich Fremden gegenüber sehr introvertiert. Die Arbeit am Empfang hat mir sehr geholfen, selbstbewusster zu werden und für gewisse Dinge auch mal einzustehen.

Die Prüfungsverantwortung hat mir beigebracht, mich durchzusetzen und konsequent zu bleiben, und die Inventur forderte vor allem Sorgfalt. Im Grunde habe ich gelernt, dass ich immer noch viel dazulernen kann.“

Wie würdest du das Arbeiten in der Verwaltung bei uns beschreiben?

„Als sehr abwechslungsreich.“

Gibt es ein Erlebnis aus der Ausbildung, das dir besonders in Erinnerung geblieben ist?

„Da fällt mir gerade kein besonderes ein, es gibt einfach zu viele.“

Was hat dir im Team am meisten gefallen?

„Es gibt wirklich einiges: Meine Kolleg*innen sind super und lieb, und ich arbeite gerne mit ihnen zusammen. Alle haben ihre Eigenarten, und dadurch entstehen immer wieder lustige Situationen und besondere Erlebnisse – der Arbeitsalltag wird nie langweilig.“

Welche Tipps würdest du neuen Auszubildenden mit auf den Weg geben?

„Lass dich am Anfang nicht von der Flut an Informationen einschüchtern! Wenn du an den ersten Tagen vor all den Kursnummern, Listen und neuen Aufgaben stehst, denkst du vielleicht: Das lerne ich nie. Aber glaub mir: Man wächst da super schnell rein! Hab keine Angst, Fragen zu stellen – lieber einmal zu viel fragen als einmal zu wenig. Und genieße den Kontakt mit den Kund*innen, denn durch die Gespräche lernt man den Alltag am schnellsten kennen.“

Worauf freust du dich jetzt besonders in deiner neuen Rolle nach der Ausbildung, und gibt es schon Pläne für deine weitere Entwicklung?

„Zurzeit bin ich vor allem sehr glücklich über die Festanstellung bei den Euro-Schulen und gespannt darauf, was die Zukunft bringt. Vor allem freue ich mich darauf, dem Team jetzt als fertige Fachkraft den Rücken freizuhalten! Es ist ein tolles Gefühl, die ganzen Abläufe, Nummern und Listen inzwischen in- und auswendig zu kennen. In meiner neuen Rolle möchte ich diese Routine nutzen, um noch sicherer in den täglichen Beratungen zu werden und mich weiterhin flexibel in die verschiedenen Bereiche einzubringen, die mir über die letzten Jahre ans Herz gewachsen sind.“

Zum Abschluss noch ein paar schnelle „Dies oder Das“-Fragen:

Kaffee oder Tee? – „Kaffee“
Frühaufsteherin oder Langschläferin? – „Langschläferin“
E-Mail oder Telefon? – „Telefon“
Büro oder Homeoffice? – „Büro“
Planung oder Spontaneität? – „Spontaneität“

Vielen Dank für das Gespräch, liebe Lea – wir freuen uns, dass du weiterhin Teil unseres Teams bist, und wünschen dir alles Gute für deinen weiteren Weg bei uns!

Beitragsbild: Euro-Schulen Niederrhein

Geschlechtergerechtigkeit gehört zu den Grundsätzen unseres Unternehmens. Sprachliche Gleichbehandlung ist dabei ein wesentliches Merkmal. Für den diskriminierungsfreien Sprachgebrauch verwenden wir in Texten den Gender Star bei allen personenbezogenen Bezeichnungen, um alle Geschlechter und Geschlechtsidentitäten einzuschließen. Versehentliche Abweichungen enthalten keine Diskriminierungsabsicht.
Die ehemalige Auszubildende und nun neue Kollegin Lea sitzt vor dem Computer am Schreibtisch, trägt eine Brille, ein weiß-rot gestreiftes Oberteil und einen Blazer darüber und lächelt in die Kamera.