Euro-Schulen
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Eine Gruppe von Teilnehmenden der Euro-Schulen Bamberg posiert in einer verschneiten Landschaft für ein Foto. Sie stehen vor historischen Gebäuden, eines davon mit einem Glockenturm. Alle sind warm in Winterkleidung gekleidet, mit Mänteln, Mützen und Handschuhen. Der Boden ist schneebedeckt, der Himmel klar.

Integrationskurs auf Exkursion

5. Februar 2026

Am 27. Januar 2026 waren wir, die Teilnehmenden des Allgemeinen Integrationskurses 120, auf einer Exkursion, die dem Thema „Von der Bistumsgründung bis zum II. Weltkrieg. Ein Überblick über die Geschichte Bambergs“ gewidmet war.

Historischer Überblick

Während der Führung lernten wir Bamberg aus einer historischen Perspektive kennen. Begonnen wurde mit der Gründung der Stadt Bamberg. Es wurden Namen genannt, die in der Entwicklung der Stadt eine besondere Rolle spielten. Natürlich wurden die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt besichtigt, darunter der Bamberger Dom.

Bamberg im Nationalsozialismus

Besonders eindrucksvoll waren die Themen rund um den II. Weltkrieg sowie das Leben der jüdischen Familien in Bamberg in den Jahren von 1933 bis 1945. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt waren die Stolpersteine. Sie erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus und machen Geschichte im Alltag sichtbar. Beim Betrachten dieser kleinen Steine wurde deutlich, wie wichtig Erinnerung und Verantwortung auch heute noch sind. Gerade an diesem Tag, an dem weltweit der Opfer des Holocaust gedacht wird, erhielt die Exkursion eine besonders tiefgehende Bedeutung. Die Schicksale der Menschen machten deutlich, wie stark diese Zeit das Leben vieler Familien geprägt hat.

Persönliche Eindrücke

Die Exkursion war nicht nur informativ, sondern auch sehr bewegend. Sie hat uns gezeigt, dass Geschichte nicht nur aus Zahlen und Daten besteht, sondern aus menschlichen Geschichten, die nicht vergessen werden dürfen.

*Diese Integrationskurse werden durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gefördert.

Beitragsbilder: Euro-Schulen

Geschlechtergerechtigkeit gehört zu den Grundsätzen unseres Unternehmens. Sprachliche Gleichbehandlung ist dabei ein wesentliches Merkmal. Für den diskriminierungsfreien Sprachgebrauch verwenden wir in Texten den Gender Star bei allen personenbezogenen Bezeichnungen, um alle Geschlechter und Geschlechtsidentitäten einzuschließen. Versehentliche Abweichungen enthalten keine Diskriminierungsabsicht.